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NEWSLETTER vom 15.08.2019

Ihr Lieben,

auf meinem Schreibtisch steht ein kleiner Kalender. Als ich von Juli auf August weitergeblättert habe, musste ich grinsen, weil ich das Foto mit den fröhlichen Farben und dem markigen Spruch einfach lustig fand. Ich find´s immer noch lustig, gleichzeitig schaue ich inzwischen aber immer öfter auf den kleinen Kalender und denke: „Ja, Karin, achte heute wieder auf die Brille, die du tragen MÖCHTEST!“

Im NLP sagt man: „Jeder ist auf seiner eigenen Landkarte unterwegs!“ Wie wahr!!!

Es gibt auch so ein kluges Zitat von Eckhart Tolle:„Viel Leid und viel Unglück entstehen, wenn du jeden Gedanken, der dir durch den Kopf geht, für die Wahrheit hältst.“

Ich möchte dazu noch ergänzen, dass es hier um die Gedanken geht, die wir meist gar nicht mehr richtig wahrnehmen, weil sie so automatisch in unserem Kopf rumspuken – Gedanken wie:

Ich bin zu blöd – Ich bekomme nie was ich will – Ich werde nie glücklich – Keiner interessiert sich für mich – Ich bin nicht gut genug – Ich bin nicht klug genug – Ich bin zu dick – Ich bin zu ängstlich – …

Was soll dabei rauskommen, wenn wir diese gedankliche Brille tragen?

Wenn ich morgens auf mein Kalenderblatt schaue, setzte ich gerne die „Ich erhalte jeden Tag neue Möglichkeiten“-Brille auf. Die „Ich mag mich“-Brille steht mir inzwischen auch ganz gut J und glaub mir, die steht DIR auch sehr gut!!!

Mancher mag jetzt denken: Wenn´s so einfach wäre! Ja, ich weiß – manchmal hat uns das Leben wirklich „am Haken“. Wir befinden uns in Lebenssituationen, die nur schwer und schmerzhaft erscheinen. Vielleicht weil wir krank sind, einer unserer Lieben schwer krank ist, wir gerade wegen einer Trennung traurig sind … wenn es einfach weh tut!

Glaub mir, dann ist es besonders wichtig, dass wir vorher verschiedene Brillen ausprobiert haben. Denn gerade dann brauchen wir ein liebevolles und gutes Verhältnis zu uns selbst um mit den Herausforderungen umgehen zu können.

Wenn du willst, komm vorbei und wir suchen gemeinsam nach einer Brille die dir steht und die  wirklich zu dir passt, sodass  du dich damit auch wohlfühlst!! Sonst besteht die Gefahr, dass die Brille am Ende doch wieder in einer Schublade landet. Das wäre sehr schade!!

Herzlichst

Bornstraße 3, 58762 Altena

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NEWSLETTER vom 16.07.2019

Ihr Lieben,

auch auf diesem Wege möchte ich mich noch mal für die vielen Glückwünsche zu meiner bestandenen Prüfung „Systemisch-integrativer Coach“  bedanken!! Ich habe mich riesig gefreut, dass mich so viele Gratulationen erreicht haben.

Ich bin sehr glücklich, denn der Aufwand hat sich gelohnt. Ich habe so viele neue Formate und Tools gelernt, die ich wundervoll in meine Arbeit mit euch integrieren kann.

Der systemische Ansatz hat mich schon immer interessiert, denn: Niemand ist eine Insel! Vielmehr sind wir alle in „Systeme“ eingebettet, sei es in der Paar-Beziehung, in der Familie, im Arbeitskontext, in Vereinen, im Freundes- und Bekanntenkreis …

Im systemischen Coaching wird lösungsorientiert gearbeitet. Auf das Problem wird nur solange geschaut, wie es dem Finden der Lösung dient. Der Fokus liegt auf den Ressourcen, also Qualitäten und Fähigkeiten, die schon bei dir sind, aber erst „entdeckt“ werden wollen.

Diese Art des Coachings bietet uns ungeahnte Möglichkeiten, deine vorhandenen Stärken zu entdecken und zu etablieren. Wenn du jetzt neugierig geworden bist und dich von mir COACHEN lassen möchtest, vereinbare einen Termin!

Herzlichst

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NEWSLETTER vom 01.07.2019

Ihr Lieben,

wer mich auf Facebook „verfolgt“ hat schon gelesen, dass ich ein wundervolles Gedicht gefunden habe, dass ich gern mit euch teilen möchte.

Aus meiner Sicht geht es in diesem Gedicht einzig um Selbstliebe und die wiederum hat ganz viel mit Entscheidungen zu tun. Es geht gar nicht um die großen (Lebens)Entscheidungen. Es sind die tagtäglichen Entscheidungen, die wir für oder gegen uns treffen und da Niemand eine Insel ist, hat prinzipiell jede Entscheidung auch mit anderen Menschen zu tun.

Nach diesem „Vorwort“ lasse das folgende Gedicht auf dich wirken und ich hoffe, dass es auch dich tief im Innern berührt.

Nach einer Weile lernst du
den feinen Unterschied kennen
zwischen dem Halten einer Hand und dem Fesseln einer Seele.
Und du lernst, dass Lieben nicht immer Anlehnen meint
und dass Kameradschaft nicht immer Sicherheit bedeutet.
Und du beginnst zu lernen,
dass Küsse keine Verträge sind
und Geschenke keine Versprechen.
Du beginnst deine Niederlagen zu akzeptieren,
mit erhobenem Haupt und mit offenen Augen,
mit der Würde einer Frau oder eines Mannes, nicht mit dem Kummer eines Kindes.
Du lernst all deine Straßen im Jetzt zu bauen,
weil der Boden der Zukunft zu unsicher ist für deine Pläne,
weil du nicht wissen kannst, ob du morgen mitten im Flug abstürze n wirst.
Nach einer Weile lernst du
dass sogar Sonnenschein brennt,
wenn du zu viel davon abbekommst.
Deshalb pflanze deinen eigenen Garten
und schmücke deine eigene Seele,
statt auf jemanden zu warten, der dir Blumen bringt.
Und du lernst, dass du wirklich etwas durchhalten kannst.

Du lernst, dass du stark bist,
dass du wertvoll bist.
und du lernst
und du lernst
mit jedem neuen Tag lernst du.

Veronica A. Shoffstall

Herzlichst

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NEWSLETTER vom 03.06.2019

Ihr Lieben,

heute möchte ich mit euch über Leidenschaft philosophieren. Nachdem es im März um „Raus aus der Komfortzone“ ging und im April um „Achtung vor Perfektionismus“ finde ich, dass das Thema „Leidenschaft“ sich geradezu anbietet. Bei all diesen Themen gibt es ein FÜR und ein WIDER.

Auf facebook habe ich kürzlich ein Zitat von Nicolas-Sebastien Chamfort gepostet. Es lautet:

„Durch die Leidenschaft lebt der Mensch; durch die Vernunft existiert er bloß.“

Das Zitat spricht mich an, weil ich ein Mensch bin, der eher sicherheitsbetont lebt und deshalb neige ich dazu, meinem Verstand die Herrschaft einzuräumen. Der Verstand hat aber keine Ahnung von Begeisterung und Leidenschaft. Er will immer nur planen und kontrollieren. Dabei besteht aber die Gefahr, dass uns Energie und Lebendigkeit verloren gehen, was ein reichlich langweiliges Leben zur Folge hätte. Hoch lebe also die Leidenschaft!

Auf der anderen Seite frage ich mich, warum steckt in dem Wort Leidenschaft das Wort LEIDEN? Wann kann also aus Begeisterung Leid entstehen? Gibt es ein Zuviel an Leidenschaft?  Ich denke, dass uns das im Kontext mit anderen Menschen passieren kann. Wenn ich also jemanden komplett vereinnahmen will, z.B. in einer Beziehung oder wenn ich jemand anderen zwingend von meiner Idee / Vision überzeugen will. Dann kann ich mir vorstellen, dass Leidenschaft in Fanatismus endet.

Wozu dieses Zitat von Chamfort aber aufrufen möchte ist

–          Finde heraus wo deine Leidenschaft liegt – wofür du dich begeistern kannst!

–          Das Leben findet JETZT statt und besteht aus mehr als Pflicht und Vernunft!

–          Sei beweglich und LEBEndig!

Dazu müssen wir wissen WER wir sind und was wir von diesem Leben erwarten. Tatsächlich erlebe ich aber beinahe täglich, dass viele Menschen genau diese existenzielle Frage für sich selbst nur sehr schwer beantworten können.

Fragen, die uns unterstützen leidenschaftlich(er), also lebendiger zu leben, könnten sein

–          Was berührt mich tief (in meinem Inneren)?

–          Bei welcher Tätigkeit habe ich das Gefühl mich selbst zu verlieren?

–          Was ist mir wichtig?

–          Worüber könnte ich stundenlang reden?

Vielleicht magst du dir diese Fragen aufschreiben und sie dir in den nächsten Tagen/Wochen/Monaten beantworten?

Aber Achtung: Wenn du mit diesen Fragen „schwanger“ gehst, können unerwartete Antworten kommen, auch unerwartete Gefühle. Aber das ALLES bist DU!! Und das ist GUT so!!

Herzlichst

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Ihr Lieben!

NEWSLETTER vom 24.04.2019

Wenn ich manchmal zu meinen Klienten sage, dass Perfektionismus eine sehr gute Art ist krank zu werden, schauen sie mich oft völlig überrascht an und es kommen Aussagen wie:

„Wieso das denn? Man muss doch immer nach dem Perfekten streben!“

„Es wäre doch super, wenn ich perfekt wäre.“

„Soll ich mich etwa mit zu wenig zufrieden geben?“

Nee, sollen wir nicht, Das BESTE ist für jeden von uns gerade gut genug!

Ob allerdings Perfektionismus, das BESTE ist, das bezweifle ich ernsthaft.

Studien an den Universitäten von British Columbia und Florida haben gezeigt, dass Perfektionisten ein erhöhtes Risiko haben, depressiv zu werden oder Angststörungen zu entwickeln. Bei Studenten in Kanada wurden chronische Kopfschmerzen als Ursache eines übermäßigen Strebens nach Perfektion

festgestellt. Es lohnt sich also mal „hinter“ den Perfektionismus zu schauen und sich zu fragen: Was treibt mich an, dass ich immer alles perfekt haben muss und selbst perfekt sein muss?

Die Ursache liegt – wie so oft – sehr weit zurück. Perfektionisten wurden in der Kindheit oft kritisiert. Gelobt wurde nur nach dem Prinzip „Sauerländer Lob“ (Nicht gemeckert ist genug gelobt!) Lob gab es also nur bei entsprechender Leistung. Die (meist sogar gut gemeinte) Kritik wurde als Abwertung empfunden, woraus sich ein Gefühl von Versagen entwickelte – in  „Wahrheit“ nicht gut genug zu sein. Folglich geht es bei allem Streben um Perfektion im Grund um das Streben nach Anerkennung. Jedes „höher – schneller – weiter“ reicht dennoch letztlich nie aus. Für denjenigen, der dem Perfektionismus treu bleiben will, wird es nie genug sein und das ist meines Erachtens Stress pur.

Setzt dann der Körper Grenzen und werden diese dann ebenfalls ignoriert kommt er – der BURNOUT – und bremst aus.

ACHTUNG! Auch immer alles ganz genau, ganz ordentlich und ganz richtig machen zu wollen kann Perfektionismus sein. Wer stets und immer alle Regeln befolgen will, jeden Fehler vermeiden will und sich und andere kontrolliert, damit alles korrekt ist, erschafft sich ebenfalls (zu viel) Stress. Denn hinter der Angst Fehler zu machen, steht auch die Angst abgelehnt zu werden.

Wie immer ist als also schlau, wenn ich meine Gewohnheiten überprüfe und natürlich mein DENKEN! Beides ist änderbar 🙂

Beginne doch mal damit Dinge zu tun, die einfach NUR Spaß machen (statt sinnvoll zu sein) oder sei mit dem Erreichten einfach mal zufrieden oder sei mal (bewusst) faul.

Das ist ein kluger Weg, damit Arbeit auch wieder Spaß machen kann!

Manchmal „sitzt“ es aber auch deutlich tiefer, dann brauchen wir eben Hilfe.

Herzlichst

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Ihr Lieben!

NEWSLETTER vom 18.04.2019

Ich wünsche euch ein  fröhliches Osterfest und empfehle einfach mal

Ø weniger DENKEN!

Ø dafür mehr DANKEN!

Der nächste Newsletter ist auch schon fertig – es geht um „Perfektionismus“. Ihr findet ihn kurz nach Ostern in eurem Posteingang 🙂

Bis dahin genießt die Sonne und habt Freude mit euren Lieben!!

Herzlichst

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Ihr Lieben!

NEWSLETTER vom 23.03.2019

Auf der Rückseite meiner Visitenkarte steht: Wenn eine Sache nicht funktioniert, tue IRGENDETWAS anderes!

Mit anderen Worten: Raus aus der Komfortzone!

Für alle diejenigen, die es jetzt mit der Angst zu tun bekommen, möchte ich vorwegschicken:

Liebgewonnene Gewohnheiten, Rituale oder auch Routinen müssen und sollten wir nicht alle aussortieren. Das wäre schade, denn vieles davon erleichtert uns das Leben.

Merken wir jedoch, dass wir uns mit Dingen arrangieren – aus Gewohnheit oder Bequemlichkeit, halte ich es für sinnvoll, da einmal genauer hinzuschauen. Denn was auch RICHTIG ist: Wer ein glückliches Leben führen will, muss die Komfortzone regelmäßig verlassen!

Glücklich sein wollen wir alle, aber wir verschieben unser Glück nur allzu oft in die Zukunft!

„Wenn ich erst mal dies oder jenes habe, dann bin ich glücklich.“

Trifft das Gewünschte dann tatsächlich ein (das Studium ist abgeschlossen, die Kinder sind groß …) sagen wir: Wenn ich jetzt noch das oder das hätte, dann bin ich glücklich.“

Mit so einer Haltung ist der Mensch nie zufrieden. Wir treiben dieses Spiel dann bis wir diese Erde verlassen. Es ist eine Lebensart, die auf Mangel beruht (statt auf Fülle) . Wie wollen wir damit glücklich und zufrieden sein?

Jetzt kommt die gute Nachricht!

Schon durch kleine Veränderungen im Alltag können wir unser Gehirn darauf trainieren, dass wir Veränderungen gegenüber durchaus aufgeschlossen sind. Wenn wir jeden Tag nur eine Kleinigkeit ändern, einfach irgendetwas ANDERS machen als wir es gewohnt sind, sei es nur die Kaffeetasse mit der linken statt mit der rechen Hand zum Mund zu führen, einen anderen Weg zur Arbeit nehmen, uns 3x am Tag bewusst recken und strecken  …, ist das ein Schritt raus aus der Routine und eine Art Willenserklärung an unser Gehirn.

Wir verändern ein Muster und unser Gehirn erkennt: „Aha, mein Mensch WILL Veränderung“ und stellt sich darauf ein.

Also sei im wahrsten Sinne des Wortes einfach mal „ver-rückt“ und tue das, was du und andere nicht vor dir erwarten!

Herzlichst

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Ihr Lieben,

NEWSLETTER vom 19.02.2019

immer wieder mal geht es bei den Gesprächen, die ich mit meinen Klienten führen darf, um die Frage: Wie sorge ich am besten für mich?

Manchen erinnert diese Fragestellung schon an „Egoismus“ und mache Therapeuten raten ihren Klienten auch tatsächlich: „Seien Sie mal etwas egoistischer!“

Was hier sicherlich als eine Art Weckruf gemeint ist, führt dennoch offensichtlich oft zu Verwirrungen. Einerseits bei dem Betreffenden selbst, weil das Wort negativ besetzt ist; manchmal aber auch bei den Angehörigen, die sich u. U. angegriffen fühlen, weil sie nicht wissen, wie ihr Gegenüber diese neue Gewohnheit umsetzen wird und welche Auswirkungen das möglicherweise auf das Zusammenleben hat.

Das ist der Grund warum ich lieber von „für sich selbst sorgen“ spreche.

Warum fällt uns das oft so schwer? Meiner Beobachtung nach liegt das in unserer Erziehung bzw. an unserer Auffassung von „sozialem Denken“.  Allerdings hat sich hier ein Denkfehler eingeschlichen.

Um diesen zu korrigieren oder zu hinterfragen ist mein Lieblingsbeispiel die Sicherheitsunterweisung, die wir jedes Mal im Flugzeug bekommen, wenn es um die Benutzung der Sauerstoffmasken geht. Wir werden angewiesen:

„Ziehen Sie bitte die Masken zu sich heran und drücken Sie die Öffnung auf Mund und Nase. Danach assistieren Sie bitte mitreisenden Kindern.“

Wir verstehen doch alle warum dieser Satz ausdrücklich in den Anweisungen steht!

Lasst uns einen Moment darüber nachdenken, ob es nicht generell in unserem Leben genauso wichtig ist, erst für uns selbst zu sorgen.  Wenn wir aus „letzter Kraft“ geben, geben wir aus einem Gefühl des Mangels heraus – statt aus der Fülle. Geben wir hingegen aus der Fülle heraus, bedeutet das, dass wir Verantwortung für uns und unser Leben übernehmen und für uns sorgen, sodass wir dann dem anderen GERNE geben können.

Herzlichst

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Ihr Lieben,

Newsletter vom 22.01.2019

Juhuuuu! Der Neujahrsbericht steht endlich online. Ehrlich gesagt war es für mich im ersten Moment mehr als seltsam, mich selbst im Fernsehen zu sehen, aber — es war eine so spannende Erfahrung!

Ab Min 7:35 wird`s spannend, da stehe ich für nrwision.de Rede und Antwort zum Thema:

„Wie erreiche ich denn nun endlich meine Ziele und Vorsätze fürs neue Jahr?“

Schaut mal rein, ich freu mich sehr auf eure Meinung: https://www.nrwision.de/mediathek/querformat-blutspende-neujahrsvorsaetze-einbrueche-e-sport-krav-maga-190111/

Ich berichte auch darüber, dass es in den seltensten Fällen einen „straighten“ Durchmarsch gibt: Auch Rückschläge und Scheitern sind erlaubt und ganz normal auf dem Weg zur Zielerreichung. Oftmals steht uns einfach unsere Vorstellung im Weg. Denn wir haben meistens ein bestimmtes Bild vor Augen, wie alles (und insbesondere unser Leben) verlaufen sollte und das sieht doch meistens so aus:

 

Wem spontan danach ist: Schreib mir doch, wie es bei dir mit der Zielerreichung und den guten Vorsätzen zum Jahresstart so geklappt hat. Und denk dran – auch vom Stolpern und Rückschlägen darf berichtet werden, denn das macht den Weg doch aus!

Ich wünsche euch eine schöne Woche!

Herzlichst

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Ihr Lieben,

NEWSLETTER vom 07.12.2018

da ist sie wieder die besinnliche Adventszeit!

Und? Wie klappt´s bei euch mit der Besinnlichkeit?

Gerade dieses Jahr habe ich mit einigen Menschen gesprochen, die sich ernsthaft vorgenommen hatten, in diesem Jahr die Vorweihnachtszeit wirklich mal zu genießen und deutlich ruhiger angehen zu lassen. Ich dachte mir: Ja, das ist eine gute Idee! Das werde ich auch tun!

Und zack kam der nächste Gedanke: Aber wir haben dieses Jahr gerade mal 3 Wochen Adventszeit, da Heiligabend auf einen Montag fällt – tja!?!?

Früher hätte ich an dieser Stelle aufgehört darüber nachzudenken und mich sozusagen, dem „Schicksal der Kürze der Zeit“ ergeben (was mich meine Zufriedenheit gekostet hätte J).

Dann fiel mir ein, dass ich kürzlich einen Satz bzw. eine Frage gelesen habe, die sich in meinen Hinterkopf festgesetzt hat: Willst du das Problem oder die Lösung?

Stimmt, dachte ich weiter, wie kann also die Lösung aussehen? Wie kann ich, trotz knapper Zeit, eine ruhige Zeit genießen?

Ich glaube die Antwort kam so schnell in meinen Kopf, weil ich auf die Lösung geradezu fokussiert war. Die Antwort war ganz einfach: Sei dankbar!

Stimmt, dachte ich, es ist doch meine Einstellung, die über Hektik oder Ruhe in meinem Leben entscheidet!

Jeden Morgen (es funktioniert auch zu anderen Tageszeiten J) sage ich mir ganz bewusst:

Heute betrachte ich alles mit den Augen der Dankbarkeit!

Es ist erstaunlich, wie es funktioniert. Ich gebe gerne zu, dass es manchmal notwendig ist, mich im Laufe des Tages noch mal daran zu erinnern J Aber – hey – es ist EIN (in Ziffern: 1) Gedanke!

Ich schließe diesen Brief mit der Einladung an euch es auch mit Dankbarkeit zu versuchen und wünsche euch eine besinnliche Adventszeit, ein friedvolles Fest und ein wundervolles 2019!!!

Herzlichst

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NEWSLETTER vom 23.11.2018

Hallo Ihr Lieben,

meine Website hat ein Redesign bekommen und steht jetzt unter dem Motto:

Unsere Welt im Wandel!

Unsere Welt verändert sich gerade ziemlich extrem. Wenn wir die Nachrichten verfolgen kann uns schon Manches Sorgen bereiten, ärgern oder gar wütend machen. Die Mitteilungen und Berichte über Politik, Wirtschaft, Klima usw. werde ich jetzt hier nicht kommentieren (obwohl ich Einiges dazu zu sagen hätte), sie führen jedoch zu einer Veränderung unserer Gesellschaft. Und wer ist die Gesellschaft? Wir – die Menschen – jeder Einzelne!

Aus diesem Grund hat meine Website nicht nur ein neues Design bekommen, sie wurde auch um das Thema Burnout erweitert. Burnout ist aus meiner Sicht eine direkte Folge der Veränderungen die wir erleben. Die persönlichen und beruflichen Ansprüche werden für viele immer belastender. Die Menschen brauchen mehr denn je psychotherapeutische Unterstützung. Die Wartelisten bei kassenärztlich niedergelassenen Psychotherapeuten sind lang.

Als positiv sehe ich an der Entwicklung unsere Zeit, dass es kein Makel und keine Blamage mehr ist, wenn jemand psychotherapeutische Hilfe oder Coaching in Anspruch nimmt (gleichwohl es leider einige immer noch nicht kapiert haben). Tatsache ist, dass jede Veränderung bei dem Einzelnen beginnt oder wie Buddha es ausdrückte:

Niemand rettet uns, außer wir selbst. Niemand kann und niemand darf das. Wir müssen selbst den Weg gehen.

Genau das ist der Ansatz meiner Arbeit! Wir nennen es auch EIGENVERANTWORTUNG! Dazu müssen wir lernen neu zu denken! Altes Denken führt zu alten Ergebnissen! Neu zu denken, alte Denkgewohnheiten hinter uns zu lassen ist nicht leicht und deshalb ist es schlau sich in bestimmten Lebensphasen Unterstützung zu suchen.

Lasst euch inspirieren und  schaut doch mal rein www.karinjoseph.de.

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NEWSLETTER vom 22.08.2018

Liebe Klienten und Freunde,

heute habe ich eine Geschichte für euch!  Ich erinnere mich immer gerne an diese Metapher, wenn ich mal wieder dazu neige mir meine Fehler vorzuwerfen, statt  in Frieden mit ihnen zu leben 🙂

Zwei mangelhafte Backsteine

Wir waren arme Mönche und wir brauchten ein Dach über dem Kopf. Bauarbeiter konnten wir uns nicht leisten – schon die Kosten für das Material waren für uns kaum aufzubringen. Also musste ich das Bauen von Grund auf erlernen.

Für manche mag Maurerarbeit leicht erscheinen: Man pappt etwas Mörtel auf den Stein, setzt ihn an seine Stelle und klopft ihn ein bisschen fest. Als Mönch verfügte ich aber über so viel Zeit und Geduld, wie ich brauchte. Ich gab mir also große Mühe, jeden Backstein perfekt einzupassen, ganz gleich, wie viel Zeit ich dafür benötigte. Und irgendwann war die erste Backsteinmauer meines Lebens fertig gestellt.

Voller Stolz trat ich einen Schritt zurück, um mein Werk zu begutachten. Erst da fiel mir auf – das durfte doch nicht wahr sein – dass zwei Backsteine das Regelmaß störten. Alle anderen Steine waren ordentlich zusammengesetzt worden, aber diese zwei saßen ganz schief in der Mauer. Der Zementmörtel war inzwischen fest geworden. also konnte ich die Steine nicht einfach herausziehen und ersetzen…

Alle Besucher, die unser neu entstehendes Kloster sehen wollten, führte ich im großen Bogen um die Mauer herum. Ich selbst wollte mein Stümperwerk nicht sehen und ich wollte es auch keinem zeigen.

Einige Monate später ging ich wieder mit einem Gast über die neu gebauten Wege. Wir waren so ins Gespräch vertieft, dass ich die Mauer vergaß, als mein Gast plötzlich wie nebenbei bemerkte: „Das ist aber eine schöne Mauer“.

„Sir“, erwiderte ich überrascht, „haben Sie vielleicht Ihre Brille vergessen oder haben Sie einen Sehfehler? Fallen Ihnen denn die zwei vollkommen schiefen Backsteine nicht auf? Die ganze Mauer ist doch ruiniert!“ Seine nächsten Worte veränderten meine Einstellung zur Mauer, zu mir selbst und zu vielen Aspekten des Lebens. „Ja,“ sagte er „ich sehe zwei Steine, die schlecht eingesetzt sind. Aber ich sehe auch 998 gut eingesetzte Steine.“ Ich war überwältigt. Zum ersten Mal seit Monaten sah ich neben den beiden mangelhaften Steinen auch andere Backsteine. Bis dahin hatte ich mich ausschließlich auf meine beiden Fehler konzentriert und war allem anderen gegenüber blind gewesen. Doch als ich jetzt die vielen ordentlich angeordneten Steine betrachtete, schien die Mauer überhaupt nicht mehr grauenvoll auszusehen….

Wie viele Beziehungen werden beendet, weil die Menschen zuerst nur die gut angeordneten Steine sehen, bis ihnen die wenigen mangelhaften bewusst werden und sie später nur noch diese sehen.

Wie viele Menschen leiden an Depressionen und führen ein schweres Leben, weil sie nichts anderes als zwei mangelhafte Steine in sich erkennen können.

In Wahrheit gibt es jede Menge guter Steine, perfekter Steine – oberhalb und unterhalb unserer Fehler. Aber manchmal können wir sie einfach nicht sehen. Stattdessen konzentriert sich unser Blick ausschließlich auf die Fehler. Wir schauen nur auf den Makel und überlegen, wie wir ihn entfernen können. Und leider vernichten wir auf diese Weise so manch schöne Mauer.

Aus dem Buch „Die Kuh, die weinte“ von Ajahn Brahm

Herzlichst

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NEWSLETTER vom 19.07.2018

Liebe Klienten und Freunde,

kürzlich hatte ich ein Aha-Erlebnis! Das kommt ja öfter mal vor, aber an diesem möchte ich euch teilhaben lassen, weil es eine schöne Metapher ist.

Was machen viele Menschen, wenn der Mülleimer voll ist?

Richtig: Weiter reinstopfen, bis er endgültig überquillt 😉 Spätestens wenn der Müll anfängt zu stinken, wird es allerdings Zeit für den Gang zur Mülltonne.

Als ich an besagtem Tag meinen Mülleimer betrachtete, ging mir die Frage durch den Kopf:

Verhält es sich nicht ebenso mit unserem Müll im Kopf? Da sammelt sich auch ganz gerne mal was an, was beseitigt werden sollte, oder?

Beispielsweise wenn wir immer wieder Ärger runterschlucken, wenn wir Topschrott-Gedanken denken, wie „Ich bin zu doof. Ich kann das alles nicht. Andere können das sowieso besser. Ich bin einfach nicht gut genug.“

Statt hier mal innerlich zu entsorgen, packen wir immer noch weiter Müll drauf und hoffen das Beste. Kritisch wird es jedoch auch hier, wenn wir den richtigen Zeitpunkt der Entsorgung verpassen, der Müll anfängt zu stinken und damit uns und andere belästigt.

Aber was machen wir jetzt mit unserem Kopf- oder Seelenmüll?

Auch den können wir entsorgen und zwar, indem wir uns zuerst einmal bewusstmachen, was uns den ganzen Tag überhaupt alles für Gedanken durch den Kopf gehen und dass wir uns die Dinge auch oftmals „zerdenken“. Meistens gehören viele davon sofort in die Tonne! Wir können also darauf achten, dass sich gar nicht erst so viel Müll ansammelt.

Aber auch Meditation, ein gutes Gespräch oder auch ein paar ruhige Minuten, in denen wir etwas in ein Notizbuch zu schreiben, können helfen. Nicht zu vergessen sind hier auch unsere Träume. Deshalb unterstützt uns ausreichend Schlaf auch und kann uns bei der Müll-Entsorgung gute Dienste leisten.

In diesem Sinne schließe ich mich der Meinung des Philosophen Manfred Hinrich an: Erteil dem Müll eine Abfuhr, vielleicht fährt er ab.

Herzlichst

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NEWSLETTER vom 15.06.2018

Liebe Klienten und Freunde,

aktuell gebe ich gerade wieder Kurse in Autogenem Training und werde dadurch selbst wieder daran erinnert, dass unser Körper so ein wichtiger Hinweisgeber ist.

Auch ohne, dass wir eine Technik wie Autogenes Training beherrschen, empfehle ich uns allen das bewusste ATMEN!

Ich gebe (mal wieder ;-)) zu, dass das Thema Atem für mich lange Zeit völlig unbedeutend war und, ehrlich gesagt, hielt ich es für überbewertet. Meine Auffassung war: Atem kommt und geht – wunderbar – endlich mal was, worum ich mich NICHT kümmern muss 😉

Erst als ich anfing die Zusammenhänge zwischen meinem Inneren und meinem Außen (meiner Umwelt) zu erkennen, begriff ich, dass das bewusste Atmen mir eine große Unterstützung sein kann.

Allein durch die schlichte Konzentration auf den Atem, gelingt es, Gefühlen, wie beispielsweise Ärger und Sorgen, die Aufmerksamkeit zu entziehen. Wir sind dann nicht mehr identifiziert mit dem Gefühl, sondern können es eher aus der Distanz betrachten. Möglicherweise gelingt uns das nicht auf Anhieb, sondern erst mit ein wenig Übung. Dennoch hat der Atem IMMER eine tröstliche Wirkung. Vielleicht liegt das daran, dass der Atem uns zurück bringt zu unserer ursprünglichen Lebensquelle.

Meine Empfehlung lautet also: Hol mal Luft!

Atme öfter mal bewusst und tief durch! Integriere das tiefe Atmen in deinen Tagesablauf!

Gerade wenn wir mir starken Emotionen in Berührung kommen, hilft uns unser Atem auf zweifache Weise: Er verschafft uns Entspannung und macht uns aufmerksam auf die Vorgänge in unserem Inneren. Wenn wir mit Wut oder Ärger zu kämpfen haben, kann uns bewusstes Atmen helfen, die unangenehmen Gefühle nicht so nah an uns herankommen zu lassen (oben habe ich das als „identifizieren“ bezeichnet), manchmal gelingt es sogar, sie bewusst wahrzunehmen und dann wegzuatmen – was allemal besser ist, als Wut oder Ärger runterzuschlucken.

Herzlichst

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NEWSLETTER vom 26.04.2018

Liebe Klienten und Freunde,

es ist soweit – mein Umzug steht vor der Tür!!!

In der Freiheitstraße habe ich mich sehr wohl gefühlt, aber jetzt ist es an der Zeit für mich, weiterzuziehen … und ich freue mich sehr!

Neuer Standort: Bornstraße 3 in 58762 Altena

Die Kontaktdaten, wie Telefonnummer und eMail-Adresse, bleiben unverändert!

Ich freue mich, euch ab dem 01.05.2018 in meinem neuen Domizil begrüßen zu dürfen!

Herzlichst

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NEWSLETTER vom 20.04.2018

Liebe Klienten und Freunde,

mein heutiger Newsletter trägt die Überschrift: DER KÖRPER ALS SCHLÜSSEL.

Gelassenheit ist keine Sache, die alleine im Kopf entstehen kann. Weder kann man sie anordnen noch einfach herbeidenken. Aber es ist auch nicht so, dass sie irgendwann einfach ganz plötzlich aus dem Nichts erscheint, ganz überraschend wie ein spontaner Besuch.

Im Grunde ist unser Körper der Schlüssel zur Achtsamkeit. Denn er zeigt uns verlässlich an, wie es uns gerade geht: Womöglich stehen wir äußerlich ruhig vor einer Gruppe und halten einen Vortrag, aber auf dem Hals breiten sich langsam diese bekannten roten Flecken aus…. Oder wir wissen, dass wir unbedingt eine Gehaltsverhandlung angehen müssen, doch das Bauchgrummeln davor zeigt uns an, wie groß der innere Widerstand bzw. die Angst ist. Unser Körper sagt uns oft deutlicher, wie wir uns fühlen, als unser Geist. Darum ist es wichtig, dass wir unserem  Körper zwischendurch zu Entspannung, Erfrischung und Belebung verhelfen.

Über unseren Körper können wir unsere Gefühle beeinflussen, zum Beispiel über den  ruhig fließenden Atem. Je mehr wir in unserem Körper zu Hause sind und ihn wahrnehmen, desto ruhiger können wir die Dinge angehen. Beim Autogenen Training kann ein Zustand tiefer Ruhe, geistiger Gelöstheit und körperlicher Entspannung erreicht werden. Ein schöner und wichtiger Nebeneffekt beim Erlernen des Autogenen Trainings in der Gruppe, ist der gemeinsame Erfahrungsaustausch.

Aufgrund der großen Nachfrage hier die neuen Kurstermine:

Autogenes Training

8-Wochen-Kurs

* 08.05.2018 – 26.06.2018 dienstags

* 24.05.2018 – 12.07.2018 donnertags

Kosten: 80 Euro

Bitte bequeme Kleidung und eine Decke mitbringen; eine Gymnastikmatte wird gestellt.

Sollte der Kurstag auf einen Feiertag fallen, suchen wir zusammen nach einem Nachholtermin.

Ich freue mich auf eure Anmeldungen und entspannte Abende mit euch!

Herzlichst

Freiheitstraße 51, 58762 Altena

(0 23 52) 54 97 50

(0 171)  197 12 06

info@karinjoseph.de

Wenn Sie auch gerne regelmäßig meinen Newsletter erhalten wollen, freue ich  mich über Ihre Anmeldung an info@karinjoseph.de


NEWSLETTER vom 24.03.2018

Liebe Klienten und Freunde,

ich kann mich nicht erinnern, dass ich den Frühling schon mal so sehnsuchtsvoll erwartet habe wie dieses Jahr!

Diese Zeitumstellung mag ich auch nicht. Aber dieses Jahr feiere ich den Termin geradezu!

Vielleicht sollte ich auch dazu sagen, dass ich einen „schwierigen“ Winter hatte. Das lag weniger am Winter an sich, als vielmehr an meiner persönlichen Situation. So vieles war im Umbruch und dennoch ging es nicht so richtig voran. Dauernd passierten unvorhergesehene Dinge, die wieder Stillstand bedeuteten – und WARTEN ist ja so gar nicht mein Fall.

Ich „beschloss“ also, dass ich eine denkbar ungünstige Kombination hatte:

1. Zu wenig Sonne = schlägt mir auf´s Gemüt. Übrigens die geringste Sonnenscheindauer in den Monaten Dez.17 und Jan.18 (seit der Deutsche Wetterdienst im Jahre 1951 mit den Messungen begonnen hat)

2. Mein persönliches Dilemma = fehlende Geduld! Diese Tatsache wurde von meinen Lieben, Freunde und Familie, ebenso wie von meinem eigenen penetranten „Besserwisser“, der in meinem Kopf stationiert ist, ständig von schlauen Sprüchen begleitet, wie

  • Das Gras wächst nicht schneller wenn man dran zieht.
  • Willst du etwas schnell erreichen, lass dir Zeit.
  • Geduld ist das Vertrauen, dass alles kommt, wenn die Zeit reif ist.
  • Wenn die Zeit reif ist, fügt sich das zusammen was zusammen gehört

Aber der Kracher war:

  • Geduld ist nicht die Fähigkeit zu warten, sondern beim Warten gut gelaunt zu bleiben!!

Als ich darüber nachdachte, warum diese Sprüche mich nur ankeksten, wurde mir klar, dass sie mir nicht die gewünschte Gelassenheit brachten, sondern nur noch mehr Widerstand gegen die Situation in mir wachriefen.

Dann begegnete mir „zufällig“ ein anderer Spruch zu dem Thema: Geduld ist nicht meine Kernkompetenz.

Ich fügte im Stillen hinzu … und muss es auch nicht sein!

Damit geht es mir besser! Manchmal bin ich eben ungeduldig und dann nützt es gar nichts diesen Zustand zu verleugnen oder zurückzuweisen. ANNEHMEN ist das Zauberwort!

Ich darf, außer ungeduldig, auch manchmal wütend, enttäuscht, verzweifelt, hilflos und traurig sein.

Wichtig ist eigentlich nur, dass ich mich mit diesen Gefühlen nicht identifiziere, sie also für die absolute Wahrheit halte. Sie dürfen (und wenn sie dürfen, werden sie) sich verändern!

Lasst uns also in diesen Frühling starten mit dem Wissen, dass wir ALLES sein und fühlen dürfen, was wir wollen – bis wir es wieder Leid sind.

Von meinen Klienten, die sich in solchen Situationen befanden, kenne ich den Satz:

„Frau Joseph, ich hab keine Lust mehr xxx zu sein oder mich xxx zu fühlen. Haben Sie nicht eine Idee?“

Uns ist gemeinsam immer was eingefallen, damit das Leben sich statt grau-schwarz wieder b u n t zeigen kann.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Start in die Frühlingssaison!

Herzlichst

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NEWSLETTER vom 10.12.2017

Liebe Klienten und Freunde,

wieder weihnachtet es sehr  und das Jahr 2017 neigt sich dem Ende – und wie (fast) immer am Ende eines Jahres frage ich mich erstaunt: Wo ist die Zeit geblieben?

Setze ich mich dann aber hin und denke über das Jahr nach (zum Beispiel weil ich einen Weihnachts-Newletter schreiben möchte 😉 fällt mir auf, was tatsächlich ALLES in diesem Jahr passiert ist.

Das empfehle ich euch auch! Geht mal Monat für Monat durch und schaut euch mal ganz bewusst an, was ihr dieses  Jahr geleistet habt! Ihr könntet euch auch fragen:  Welches Wort verbinde ich (spontan) mit dem Jahr 2017?

Als ich mich das gerade gefragt habe,  kam sofort die Antwort: Anstrengend!

Wenn ich schlau bin, frage ich jetzt weiter: Wieso?

Sofort kommt die Antwort: Weil so viele wichtige (Lebens)Entscheidungen getroffen werden mussten.

Wieder frage ich weiter: Na und? Das ist normal, oder?

Antwort: Schon, aber mich begleiteten ständig Gefühle von Angespanntheit, Besorgnis, Ängstlichkeit.

Aha – denke ich mir – 2017 war also so anstrengend, weil diese Gefühle meine ständigen Begleiter waren. Und dann dämmert es mir! Ich hatte die ganze Zeit Angst die Kontrolle zu verlieren, einen Fehler zu machen, den ich anschließend nicht mehr korrigieren kann. Tja, Frau Joseph, willkommen im Leben!

Wie sagt der Volksmund so schön: Wer nichts macht, macht auch keine Fehler – wer viel macht, macht viele Fehler!

So ist das nun mal, wir sind Menschen und machen Fehler und wer sagt denn, dass eine Fehlentscheidung nicht doch noch zu korrigieren ist. Vielleicht nicht so einfach, aber in der Regel machbar.

1. Fazit: Mein Jahr hätte einfacher sein können, hätte – ja hätte – ich meine Gefühle mal vorher befragt. (Stichwort: Bewusstmachung! Nicht, dass ich das nicht ständig meinen Klienten predigen würde!!).

2. Fazit: Besser spät als nie 🙂

Übrigens ist DANKBARKEIT immer eine kluge Alternative zur Angst , denn Dankbarkeit ist ein Geschwister von LIEBE!

Also 3. Fazit: Ab sofort (warum bis zum ab 01.01.2018 warten?) auf Dankbarkeit-Modus umstellen! So schwer kann das nicht sein, denn wenn wir unser Leben nur etwas aufmerksam betrachten, erkennen wir  sehr viele Gründe DANKBAR zu sein!

Nach dieser Erkenntnis formuliere ich meinen Weihnachtswunsch an euch mal ganz konkret (anders):

Ich wünsche euch von ganzem Herzen eine friedliche Weihnachtszeit, ein fröhliches Fest und ein besinnliches, liebevolles Jahr 2018 mit vielen vielen glücklichen und dankbaren Momenten!

Herzlichst

Freiheitstraße 51, 58762 Altena

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NEWSLETTER vom 10.12.2017

Liebe Klienten und Freunde,

wieder weihnachtet es sehr  und das Jahr 2017 neigt sich dem Ende – und wie (fast) immer am Ende eines Jahres frage ich mich erstaunt: Wo ist die Zeit geblieben?

Setze ich mich dann aber hin und denke über das Jahr nach (zum Beispiel weil ich einen Weihnachts-Newletter schreiben möchte 😉 fällt mir auf, was tatsächlich ALLES in diesem Jahr passiert ist.

Das empfehle ich euch auch! Geht mal Monat für Monat durch und schaut euch mal ganz bewusst an, was ihr dieses  Jahr geleistet habt! Ihr könntet euch auch fragen:  Welches Wort verbinde ich (spontan) mit dem Jahr 2017?

Als ich mich das gerade gefragt habe,  kam sofort die Antwort: Anstrengend!

Wenn ich schlau bin, frage ich jetzt weiter: Wieso?

Sofort kommt die Antwort: Weil so viele wichtige (Lebens)Entscheidungen getroffen werden mussten.

Wieder frage ich weiter: Na und? Das ist normal, oder?

Antwort: Schon, aber mich begleiteten ständig Gefühle von Angespanntheit, Besorgnis, Ängstlichkeit.

Aha – denke ich mir – 2017 war also so anstrengend, weil diese Gefühle meine ständigen Begleiter waren. Und dann dämmert es mir! Ich hatte die ganze Zeit Angst die Kontrolle zu verlieren, einen Fehler zu machen, den ich anschließend nicht mehr korrigieren kann. Tja, Frau Joseph, willkommen im Leben!

Wie sagt der Volksmund so schön: Wer nichts macht, macht auch keine Fehler – wer viel macht, macht viele Fehler!

So ist das nun mal, wir sind Menschen und machen Fehler und wer sagt denn, dass eine Fehlentscheidung nicht doch noch zu korrigieren ist. Vielleicht nicht so einfach, aber in der Regel machbar.

1. Fazit: Mein Jahr hätte einfacher sein können, hätte – ja hätte – ich meine Gefühle mal vorher befragt. (Stichwort: Bewusstmachung! Nicht, dass ich das nicht ständig meinen Klienten predigen würde!!).

2. Fazit: Besser spät als nie 🙂

Übrigens ist DANKBARKEIT immer eine kluge Alternative zur Angst , denn Dankbarkeit ist ein Geschwister von LIEBE!

Also 3. Fazit: Ab sofort (warum bis zum ab 01.01.2018 warten?) auf Dankbarkeit-Modus umstellen! So schwer kann das nicht sein, denn wenn wir unser Leben nur etwas aufmerksam betrachten, erkennen wir  sehr viele Gründe DANKBAR zu sein!

Nach dieser Erkenntnis formuliere ich meinen Weihnachtswunsch an euch mal ganz konkret (anders):

Ich wünsche euch von ganzem Herzen eine friedliche Weihnachtszeit, ein fröhliches Fest und ein besinnliches, liebevolles Jahr 2018 mit vielen vielen glücklichen und dankbaren Momenten!

Herzlichst

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NEWSLETTER vom 26.11.2017

Liebe Klienten und Freunde,

gestern war ich zu Besuch in „meiner“ alten Firma. Einige von euch wissen, dass ich (im 1. Leben J)mit meinem Bruder zusammen eine Spedition geleitet habe, bis ich irgendwann wusste: Jetzt muss ich meinen eigenen Weg gehen! Ganz allein – ohne Bruder – ohne Familie.

Lebensveränderungen gehen immer mit vielen angstvollen Fragen einher. Bei mir waren es Fragen wie:

Wie geht es für mich weiter bzw. klappt alles so, wie ich es mir vorstelle?

Wie geht es mit der Firma weiter? Kommen die klar ohne mich? (klingt arrogant – ist es auch(!) aber ich hab mich das tatsächlich gefragt J)

Wie denken meine Kollegen über mich? Fühlen sie sich von mir im Stich gelassen, wenn ich MEINEN Weg gehe? Und und und….

Der Verstand ist da plötzlich sehr kreativ, wenn wir erst mal anfangen,  das alles mit ihm durchzudenken.  Ganz zu schweigen von den Gefühlen, die damit einhergehen – eine Achterbahn ist nix dagegen!

Lange Rede – kurzer Sinn: Ich habe den Schritt gewagt – trotz allem – weil ich meiner innerem Stimme die oberste Priorität eingeräumt habe.

Und jetzt kommt das Schöne: Ich bin gegangen OHNE die Tür hinter mir zuzuknallen.

Also mit einem klaren Ziel, mit allem Respekt vor der Zeit in „meiner“ Firma und mit ganz ganz viel LIEBE im Herzen (und  – in meinem Fall – mit Tränen, Tränen, Tränen, aber gleichzeitig wissend, dass ich das Richtige tue.)

Vorgestern habe ich zufällig erfahren, dass für Samstag eine Fahrerschulung angesetzt war, also (fast) ALLE da sein werden, sodass ich mich Samstagmittag spontan ins Auto gesetzt habe und  nach Castrop-Rauxel gedüst bin.

Und DAS ist der GLÜCKLICHE Erfolg, wenn man die Tür hinter sich offen lässt und in Liebe geht…

Herzlichst

Freiheitstraße 51, 58762 Altena

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